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Homepage der Freiw. Feuerwehr Ediger-Eller |
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Freitag. 11.5.2012 um 8.54 Uhr wurde über Sirene und FME Alarm ausgelöst, nach Meldung der Leitstelle hatte die Brandmeldeanlage im Golfressort ausgelöst. Auf Anweisung der Leitstelle sollten wir bis zur Erkundung der Ursache durch den stellv. Wehrleiter im Gerätehaus warten. Ergebnis: Fehlalarm Einsatzkräfte: 10 Dienstag, 3.April 2012 Brand in einem Nebengebäude in Bremm, Brunnenstraße um ca. 7.50 Uhr wurde in Bremm, Ediger-Eller und etwas später in Alf Alarm ausgelöst, in einem Nebengebäude in Bremm, Brunnenstraße war ein Feuer ausgebrochen; nach gut 1 Stunde war das Feuer und auch die letzten Glutnester gelöscht- es entstand an dem Gebäude Sachschaden,
Mittwoch. 21.3.2012 Brand einer Weinbergsbraache gegen 17.20 wurde über FME und Sirene Alarm ausgelöst, Flächenbrand am Ortsrand nähe Kirche; da unser HLF wegen der Größe nicht in Einsatznähe gefahren werden konnte, und unser TSF derzeit in Bremm stationiert ist, wurde von Werhführer HP Haupst gleich die Kammeraden aus Bremm alarmiert, außerdem wurden aus Senheim und Nehren weitere B-Schläuche angefordert, um vom Wasserbassain eine Löschleitung zum Brandherd zu verlegen; es bestand die Gefahr, das weitere Brachflächen durch Funkenflug in Brand gerrieten - Einsatzdauer: 1 Std Sonntag. 12.2.2012 gegen 6.25 Uhr wurde über FME und Sirene die Feuerwehren Ediger-Eller und Bremm alarmiert, ein Zugführer hatte am Tunneleingang Eller (alter Kaiser-Wilhelm-Tunnel) eine leblose Person bemerkt und seinen Zug gestoppt. Wie sich herausstellte, wurde die Person bereits mehere Stunden zuvor von einem Zug erfasst und tödlich verletzt - ob es sich um einen Freitod oder um einen Unfall handelt, ist noch nicht aufgeklärt
Samstag, 7. Januar 2012 - Doppeleinsatz eigentlich war geplant, um 10.30 Uhr die traditionelle Neujahrswanderung anzutreten, dazu trafen wir uns auch um diese Uhrzeit im Gerätehaus - da erfuhren wir, das bei unserem Feuerwehrkameraden Haag, der Hang hinter seinem Wohnhaus auf Grund der Niederschläge der letzten Tagen und Wochen, ins Rutschen geraten war und sein Wohnhaus bedrohte. Zunächst wurde der Wirtschaftsweg oberhalb des Grundstücks abgesperrt und der Wehrleiter verständigt. Dieser Übernahm die Einsatzleitung, inzwischen wurde ein Geologe bestellt, der nach ersten Einschätzungen die abgerutschte Masse auf ca. 16.ooo To. bezifferte - Er empfahl, das Regenwasser des Wirtschaftswegs abzufangen und abzuleiten, damit im Hangrutsch keine weitere Feuchtigkeit einsickern kann. Während die notwendigen Arbeiten vorbereitet wurden, wurde im Dorf ungewöhnlich starker dunkler Rauch beobachtet, wenige Sekunden später schlugen mehrere Meter hohe Flammen aus dem betreffenden Schornstein - Wehrführer Haupts und einige Kameraden fuhren zur Erkundung los, der Kaminbrand war in der Nikolausstraße, jedoch bestand keine unmittelbare Gefahr in dem Gebäude. Per Funk wurde aus Cochem dein Kollege mit Kehr - Ausrüstung bestellt, der den Kamin gereinigt, und restliche glühenden Teile aus dem Kamin entfernt hat - Einsatzdauer: 10.30 Uhr - 17.30 Uhr
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